7. Rottenburger Vorlesetag am 17. November 2017

Die Bürgerstiftung Rottenburg a.N. bietet jetzt schon zum 7. Mal allen Grundschulen in Rottenburg a.N. den Vorlesetag an. Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags wird in allen Grundschulklassen eine Schulstunde vorgelesen.

Der bundesweite Vorlesetag ist das größte Vorlesefest Deutschlands und stellt Jahr für Jahr neue Teilnehmerrekorde auf. 2016 haben über 130.000 Vorleserinnen und Vorleser mitgemacht. In Rottenburg haben sich im letzten Jahr über 65 Klassen aus 13 Rottenburger Grundschulen und 51 Vorleserinnen und Vorleser angemeldet und über 1.000 Kinder in die Welt der Bücher mitgenommen.

Mit dem Vorlesen soll die Freude und das Interesse am Lesen gefördert werden. Studien zeigen: Kinder, denen in früher Kindheit unter anderem durch Vorlesen ein Bezug zum Lesen vermittelt wurde, haben später selbst mehr Freude daran, lesen häufiger und intensiver und haben im Schnitt in vielen Fächern bessere Schulnoten.

Eine Grundschule kommt auch dieses Jahr wieder in den Genuss einer „Profi-Vorleserin“. Andrea Erne ist Autorin zahlreicher Sachbücher in der Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ (Ravensburger Buchverlag) In ihren interaktiven Lesungen zu unterschiedlichen Themen bietet sie eine Mischung aus Bilderbuchkino, Frage-Antwort-Spiel und Mitmachaktionen an und natürlich spannende außergewöhnliche Informationen für die Kinder.

Die Bürgerstiftung sucht für den Vorlesetag noch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für diese tolle Aktion engagieren wollen.
Bitte melden bei:

Ilse Herrmann     
ilse.herrmann@t-online.de   

oder  Renate Brudny
Telefon: 07472-21378

Bildungsprojekt „Akku –Plus“ im dritten Jahr!

Die Bürgerstiftung Rottenburg startet mit ihrem Bildungsprojekt Akku Plus mit dem Schulbeginn 2017/18 ins dritte Jahr .

Ziel des Projektes ist es den Bildungsabschluss und damit die  beruflichen Zukunftschancen von Werkrealschülern zu  verbessern.

Dabei unterstützen Schüler/innen der Oberstufe des Sankt-Meinrad-Gymnasium und des Paul-Klee-Gymnasium als Lernbegleiter  Werkrealschüler/innen beim Lernen. Das Lernen erfolgt in festen  Lernpaaren.  Zwischen den teilnehmenden Lernpaaren und der Bürgerstiftung Rottenburg wird eine schriftliche Vereinbarung getroffen, in der sich die Schüler verpflichten regelmäßig und zuverlässig  am Projekt teilzunehmen. Einmal wöchentlich treffen sich die Lernpaare zum gemeinsamen Lernen.  Die teilnehmenden Schüler/innen vereinbaren ihre Termine selbständig und erhalten die Räumlichkeiten von den Schulen zur Verfügung gestellt. Die Lernfortschritte werden von den Schüler/innen in einem Arbeitstagebuch festgehalten und in regelmäßigen Abständen den begleitenden Projektleitern vorgelegt. Projektleiter sind die verantwortlichen Lehrer der jeweiligen Schulen sowie die Bürgerstiftung  Rottenburg.

Die Bürgerstiftung Rottenburg unterstützt die Lernbegleiter der Gymnasien mit einer finanziellen Zuwendung. Außerdem erhalten die Lernbegleiter zum Ende des Schuljahres ein entsprechendes Zertifikat, das ihr soziales Engagement dokumentiert.

Im Ergebnis konnte die Bürgerstiftung Rottenburg in den letzten zwei Jahren mit durchschnittlich zwölf Lernpaaren eine überwiegend positive Bilanz aus dem Projekt ziehen. Die  Notendurchschnitte  der Werkrealschüler/innen haben sich, teilweise um bis zu zwei Noten verbessert und in einem Fall konnte sogar ein Schulabbruch verhindert werden.

Die Bügerstiftung Rottenburg und die Projektleiter, Herr Jäger vom Sankt-Meinrad Gymnasium, Herr Tächl vom Paul-Klee-Gymnasium und Herr Ortmann von der Hohenberg Werkrealschule  freuen sich dieses Schuljahr wieder viele Lernpaare an den Start zu bringen und zu unterstützen.

Die Bürgerstiftung freut sich über Spenden zur Finanzierung der Lernpaare!

IMG_4296Im Bild einige der Lernpaare bei der Abschlussveranstaltung vor den Sommerferien.
Die Projektleiter im Bild von links nach rechts: Herr Tächl, Herr Ortmann, Herr Jäger sowie Frau Dierberger von der Bürgerstiftung Rottenburg.

Impressionen vom Stifterforum am 01. Juni im Theater am Torbogen

Neun Jugendliche  spielten für uns das Theaterstück „Frau Müller muss weg“, Stipendiaten der Hoffmeister- Akademie musizierten, es gab Infos über die Aktivitäten der Bürgerstiftung und einen Ausklang  mit gemütlichem Beisammensein  und Häppchen  in den Räumlichkeiten des Theaters.

Es war ein rundum gelungener Abend, da waren sich alle Besucher einig.

Hier ein paar Impressionen

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„Essen für einen guten Zweck“ in Bieringen – Spendenübergabe

Bürgerstiftung übergibt Spende an die Narrenzunft Bieringen 1996 e.V.

Viele Gäste kamen im letzten Oktober zum 6. „Essen für einen guten Zweck“ nach Bieringen ins Bürgerhaus Buse. Dank ihnen und vielen großzügigen Spendern und Sponsoren kam ein ordentlicher Betrag zusammen, über 2.200 Euro wurde bei der Veranstaltung erlöst, den die Bürgerstiftung Rottenburg am Neckar auf die runde Summe von 2.400 Euro aufgestockt hat.

Die Narrenzunft Bieringen kann auf dieses tolle Ergebnis wirklich stolz sein. Die Zunft möchte mit dieser Summe die Jugendarbeit noch mehr verstärken und damit den jungen Menschen auch die traditionelle Fasnet nahebringen. Ein engerer Kontakt mit der Partnerzunft Bieringen/Jagst ist ebenfalls in Planung, um die schwäbisch-alemannische Fasnet weiter über die Grenzen bekannt zu machen.

Die Veranstaltungsreihe „Essen für einen guten Zweck“ der Bürgerstiftung Rottenburg am Neckar startete im Jahr 2013 und hat nun schon in 6 Teilorten „gastiert“. Dabei konnten insgesamt über 13.000 Euro für die ausrichtenden Vereine erlöst werden.

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Auf dem Bild von der Spendenübergabe sind zu sehen(v.l.n.r.):
Walter Dettling (Ortsvorsteher),Dr. Walter  Hahn (stellvertr. Vorstandsvorsitzender Bürgerstiftung, Martina Dorn (Vorstandsmitglied Bürgerstiftung), Jürgen Kowalski (Zunftmeister Narrenzunft Bieringen)

Neues Projekt “Kreuzweg”

Die „Steuerungsgruppe Kreuzweg zur Altstadtkapelle“ (jeweils 2 Mitglieder der Bürgerstiftung Rottenburg a.N., des Kirchengemeinderats St. Moriz und der Marinekameradschaft) hat sich zur Aufgabe gemacht, den Kreuzweg von 1861 hinauf zur Altstadtkapelle zu restaurieren.

Die einzelnen Stationen weisen große Witterungsschäden auf, die Texttafeln mit Zitaten aus dem Alten Testament sind nicht mehr vollständig und Verzierungen z.T. nur noch fragmentarisch erhalten.

Um in ihren Entscheidungen weiter zu kommen, wie die künftige Ausgestaltung der Nischen aussehen soll und für eine Dokumentation über den Kreuzweg wendet sich die Steuerungsgruppe vor allem an die älteren Rottenburger mit folgenden Fragen:

  1. Gibt es weitere Fotos von den Bildtafeln von Eugen Stehle oder Fotos von dem Kreuzweg?
  2. Kann sich jemand erinnern, was vor der Ausgestaltung der Nischen durch Eugen Stehle in den Bildstöcken war?
  3. Gibt es eventuell noch weitere Reste von den Giebelfrieskreuzen?

Hinweise jeglicher Art bitte an:

Ute Drews

Tel: 07472-91399

oder

ute.drews@buergerstiftung-rottenburg.de

Hier geht es zum Zeitungsartikel aus dem Schwäbischen Tagblatt:

16-12-13 rbg-Zeitungsartikel

500 Euro für Akku Plus beim SpendenAdvent 2016

Die Bürgerstiftung Rottenburg a.N. hatte sich mit dem Projekt “Akku Plus” beim SpendenAdvent 2016 der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg-Stiftung beworben.
Im Rahmen dieser Aktion wurde über die Adventszeit ein Spendenbetrag von insgesamt 102.000 Euro für 122 Vereine und Institutionen in der Region ausgeschüttet.

Einen Spendenscheck über 500 Euro durfte auch die Bürgerstiftung Rottenburg a.N. bei der Abschlussveranstaltung am 22. Dezember 2016 entgegennehmen. Diese Spende hilft, die Finanzierung der gebildeten Lern-Tandems zu sichern. Wir bedanken uns herzlich dafür!

Buergerstiftung_Rottenburg_161223_12(1)Scheckübergabe in der Volksbank Herrenberg-Rottenburg-Nagold, v.l.n.r.
Martin Graf (Geschäftsführer der Stiftung und Leiter des Bereichs Marketing und Vertrieb)
Susanne Dierberger (Mitglied im Vorstand der Bürgerstiftung Rottenburg a.N.)
Ute Drews (Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Rottenburg a.N.)
Sonja Schmollinger (Regional-Direktorin Firmenkunden Rottenburg)

3.200 Euro für zwei Ergenzinger Vereine

Viele Gäste kamen zum “Essen für einen guten Zweck” nach Ergenzingen in die Breitwiesenhalle. Sie sorgten dafür, dass  nun ein ordentlicher Spendenbetrag an die beiden Vereine, die Narrenzunft und den Musikverein Ergenzingen, übergeben werden konnte. Die beiden Vereine wollen damit die Jugendarbeit fördern.

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Übergabe des Spendenschecks durch die Bürgerstiftung Rottenburg a.N. an Vertreter der Narrenzunft und des Musikvereins Ergenzingen. Ebenfalls auf dem Bild der Ortsvorsteher Reinhold Baur.

2.500 Euro für den Förderverein „Lebendiges Dorf“ in Eckenweiler

Über 200 Gäste kamen im Oktober zum „Essen für einen guten Zweck“ der Bürgerstiftung Rottenburg a.N. ins Dorfhaus nach Eckenweiler.

Jetzt wurde der Förderverein „Lebendiges Dorf“ Eckenweiler für seinen Einsatz bei der Bewirtung von der Bürgerstiftung mit einer Spende von 2.500 Euro belohnt. Dieses Geld soll in örtliche Projekte des Fördervereins fließen.Spendenübergabe

Der Vorstandsvorsitzende Gerold Ruggaber (im Bild links) übergab den Spendenscheck an Ortsvorsteherin Carmen Hess (Bildmitte) und an die Vorsitzende des Fördervereins Kathrin Welte (im Bild rechts).

Projektstart AKKU PLUS

Beim Projekt AKKU PLUS der Bürgerstiftung lernen Werkrealschüler und Gymnasiasten in Zweierteams. Der Projektname steht für Akku mit Lernstoff aufladen.

Es kooperieren die Hohenbergschule, das Paul-Klee-Gymnasium und das Sankt-Meinrad-Gymnasium.

Die Bürgerstiftung sucht noch Spender, die das Projekt finanziell unterstützen. Die Kosten für ein Schuljahr belaufen sich auf ca. 240 Euro pro Lernpaar. Unsere Bankverbindungen finden Sie hier auf unserer Homepage unter “Mitmachen”.

Auch das Schwäbischen Tagblatt berichtete. Zum Vergrößern auf Artikel klicken.

Akku plus

Neuwahl des Stiftungsrats der Bürgerstiftung Rottenburg am Neckar

Bei der Bürgerstiftung Rottenburg am Neckar wurde am Montag ein neuer Stiftungsrat gewählt. Die Neuwahlen standen an, da die Amtsperiode des allerersten Stifungsrats der Bürgerstiftung im Jahr 2015 endet.

Der Stiftungsrat wird vom Stifterforum, d.h. den Stifterinnen und Stiftern, für jeweils 5 Jahre gewählt. Bei der Wahl des neuen Stiftungsrats für die Amtsperiode 2016 bis 2020 am vergangenen Montag, 9.11.2015, ergab sich nachfolgendes Ergebnis.

Einstimmig wiedergewählt wurden Martin Beer, Jörg Bischof, Dr. Edgar Fiechtner, Karl-Heinz Geppert, Elisabeth Kumpf, Dorothea Lichtenau, Dr. Winfried Löffler, Heiner Norz, Sonja Schmollinger und Elmar Wütz.

Einstimmig neu gewählt wurden Rosemarie Blesch und Thomas Weigel.

Allen gewählten Stiftungsrätinnen und –räten gratuliert der Stiftungsvorstand ganz herzlich. Der Vorstand freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Der Vorstand bedankt sich, auch im Namen des Stifterforums und des Stiftungsrats bei Frau Heide Fischer und Herrn Claus Blesch für ihre Mitarbeit im Stiftungsrat in den letzten 5 Jahren.